Spendenaufruf zugunsten des Hilfsprojekts MARIPHIL e.V.

Unser aktueller Spendenaufruf des Hilfswerks der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker unterstützt das Hilfsprojekt MARIPHIL. Der Sigmaringer Verein ist auf der Insel Mindanao tätig, dem „Armenhaus“ der Philippinen. Als Initiative aus Baden-Württemberg konnte MARIPHIL e.V. schon Gerlinde Kretschmann, die Frau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, als Botschafterin für das Hilfsprojekt gewinnen.

Wie genau hilft MARIPHIL? Die Familien auf Mindanao leben in ärmlichsten Verhältnissen, es mangelt ihnen schlichtweg an allem. Schlimm wird es für die Familien aber im Krankheitsfall. Denn fast alle Menschen sind nicht krankenversichert und müssten bei Krankheit die Behandlung und die Medikamente aus eigener Tasche bezahlen. Das bedeutet den Ruin für die Familien.

MARIPHIL sammelt darum Spenden für Familienversicherungen. Schon für 6 Euro im Monat kann eine ganze Familie auf Mindanao krankenversichert werden und erhält so Zugang zu einer Basisversorgung.

Das Hilfswerk möchte MARIPHIL dabei unterstützen, möglichst viele Familien abzusichern. Für nur 720 Euro können schon zehn Familien ein ganzes Jahr lang versichert werden. Bei der Ärzte- und Apothekerbank ist ein Spendenkonto eingerichtet. Unter dem Stichwort „MARIPHIL“ können Sie Ihren Beitrag leisten, dass in Armut lebende Familien im Krankheitsfall behandelt werden können.

Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir so das Motto des Hilfswerks umsetzen und mit den Menschen teilen, die Mangel leiden.

 

 Die Kontoverbindung für Spenden lautet:

Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker
IBAN: DE51300606010006414141
BIC: DAAEDEDD
Verwendungszweck: Mariphil

Als Heilberufler liegt es Apothekern am Herzen, zu helfen. Diese Verpflichtung spüren sie ganz besonders dann, wenn Menschen in Not sind. Aus dieser Motivation heraus ist im Jahr 2002 das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker gegründet worden, um schnell und unbürokratisch dort Hilfe zu leisten, wo Menschen von Naturkatastrophen oder Flüchtlingselend betroffen sind. Das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e.V. hat – anders als andere Hilfsorganisationen – den Vorteil, dass es keinen Cent für Verwaltungskosten ausgibt. Alle gespendeten Beiträge gehen eins zu eins an Menschen in Not. Diese Transparenz wird von den Spendern besonders geschätzt.

Das Hilfswerk mit seinem Vorsitzenden Fritz Becker und seinen Stellvertretern Christoph Gulde und Tatjana Zambo legt großen Wert darauf, dass neben der Hilfe bei internationalen Katastrophen immer wieder auch Hilfsprojekte in Deutschland und speziell in Baden-Württemberg bedacht werden.

Auch Ihre finanzielle Hilfe ist uns besonders willkommen. Unsere Kontoverbindung:

Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker IBAN: DE51300606010006414141 BIC: DAAEDEDD

Als Ansprechpartnerin für all Ihre Fragen steht Ihnen Sandra Vogeler unter Telefon 0711/22334-71 oder per E-Mail vogeler@apotheker.de gern zur Verfügung. Sie ist zuständig für die Koordination und Organisation aller Projekte.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere Fördermitglieder vorstellen, die uns regelmäßig unterstützen.

Stuttgart – Um die Not der Menschen auf Haiti nach dem verheerenden Hurrikan Anfang Oktober zu lindern, haben Apothekerinnen und Apotheker in Baden-Württemberg über ihr Hilfswerk 11.000 Euro an Spenden gesammelt. Mit Hilfe des langjährigen Partners, dem Medikamentenhilfswerk action medeor, konnte so die nötige medizinische Erstversorgung auf den Weg gebracht werden. Fritz Becker, Vorsitzender des Hilfswerks Baden-Württembergischer Apothekerinnen und Apotheker über die Hilfsmaßnahme: "Unmittelbar nach den ersten Nachrichtenmeldungen über den Hurrikan war klar, dass die Menschen dort unsere Hilfe brauchen. Haiti ist ein armes Land, das sich noch immer nicht von den Folgen des Erdbebens im Jahr 2010 erholt hatte und nun erneut von einer Naturkatastrophe stark betroffen war. Die medizinische Versorgung verletzter Menschen und die Eindämmung der Seuchengefahr waren unsere vordringlichsten Ziele."

Trotz der schnellen Hilfe sind heute noch immer nicht alle Gesundheitsstationen ausreichend mit Medikamenten versorgt. Darum bringt action medeor in diesen Tagen erneut 25 Tonnen medizinischer Hilfsgüter ins Krisengebiet. "Viele Menschen, vor allem im Südwesten Haitis, leiden weiter unter den Auswirkungen des Hurrikans", sagt Bernd Pastors, Vorstandsvorsitzender von action medeor, "gerade im Gesundheitsbereich gibt es aufgrund des Trinkwassermangels und der schlechten sanitären Verhältnisse immer mehr Cholera-Fälle."

Das Medikamentenhilfswerk action medeor versorgt seine Partner deshalb vor allem mit Medikamenten und medizinischem Equipment zur Behandlung von Durchfallerkrankungen, insbesondere Cholera. Außerdem dabei sind Wasserentkeimungstabletten und fünf mobile Wasserfilter, sogenannte PAULs (Portable Aqua Unit for Lifesaving). "Ein PAUL kann 400 Menschen mit sauberem Wasser versorgen", so Pastors.

Mit den Medikamenten von action medeor werden unter anderem verschiedene Krankenhäuser mit separater Abteilung für Cholera-Fälle in Tabarre, kleine Gesundheitszentren in den besonders betroffenen Gebieten im Südwesten Haitis versorgt und mobile Kliniken ausgestattet. action medeor hat mit dieser Hilfssendung insgesamt Medikamente mit einem Gewicht von 34 Tonnen auf den Weg gebracht. Fritz Becker, vom Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker fasst zusammen: "Ich bin stolz und dankbar, dass wir auch durch unsere Spenden den Menschen in Haiti rasch helfen konnten. Die medizinische Versorgung der Verletzten und Kranken sowie das aktive Vorgehen gegen die Cholera sind Ziele, die den Apothekern sehr am Herzen liegen."

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Stuttgart – Im Rahmen der heutigen Mitgliederversammlung hat das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker Bilanz über die erfolgreich durchgeführten Spendenaktionen im Jahr 2015 gezogen. Satzungsgemäß wurde auch der neue Vorstand des Hilfswerks gewählt.

Insgesamt wurde in 2015 ein Spendenvolumen von über 71.000 Euro erzielt. Der größte Teil der Spenden wurde für folgende Projekte eingesetzt: Die Hospizarbeit in Baden-Württemberg wurde mit 12.000 Euro unterstützt. Die Apothekerschaft in Baden-Württemberg hatte zusätzlich 37.700 Euro für die Erdbeben-Opfer in Nepal gesammelt. Ein weiteres wichtiges Projekt des zurückliegenden Jahres war die Ebolabekämpfung in Westafrika. Hier hatte das Hilfswerk mit einer Summe von 5.000 Euro helfen können.

Auch konnten im vergangenen Jahr mit Gehe und Sanacorp zwei weitere institutionelle Förderer gefunden werden, die ein dauerhaftes Engagement für das Hilfswerk zugesagt haben.

Aktuell sammelt das Baden-Württembergische Hilfswerk Spenden für die Hurrikan-Opfer in Haiti. Bislang sind auf das entsprechende Konto bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank innerhalb der ersten Woche schon 2.800 Euro eingegangen, die mithilfe des bewährten Partners action medeor direkt in der von einer Cholera-Epidemie bedrohten Krisenregion eingesetzt werden. Weitere Spenden sind unter dem Stichwort „Hurrikan“ unter IBAN: DE51300606010006414141, BIC: DAAEDEDD weiterhin möglich.

Satzungsgemäß wurde bei der Mitgliederversammlung des Hilfswerks der Vorstand für die zurückliegende Amtszeit entlastet. Fritz Becker wurde als Vorsitzender und Christoph Gulde als Stellvertreter des Vorstands im Amt bestätigt. Einstimmig neu in den Vorstand gewählt wurde Tatjana Zambo. Sie folgt auf Wolf Kümmel, der für das Amt nicht mehr zur Verfügung stand.

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Viele haben die Bilder im Fernsehen gesehen. Hurrikan Matthew hat in Haiti schwere Zerstörungen verursacht. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind weit über 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Wer den Sturm überlebt hat, steht häufig vor dem Nichts: Mehr als 3.000 Häuser wurden zerstört und 15.000 Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Es gibt zahlreiche Verletzte, die behandelt werden müssen. Auch besteht die Gefahr einer Cholera-Epidemie. Darum benötigen die Menschen jetzt schnell vor allem auch Medikamente. Das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker möchte wieder mit unserem bewährten Partner action medeor Hilfslieferungen zusammenstellen. Erste sogenannte „Traumakits“ zur medizinischen Erstversorgung von Verletzten und auch ein spezielles Kit mit Medikamenten und Hygieneartikeln zur Bekämpfung von Cholera von action medeor sind bereits schon in das Katastrophengebiet unterwegs.

Für die Hurrikan-Opfer auf Haiti bitten wir Sie deshalb um eine Spende. Die Kontoverbindung unseres Hilfswerks bei der apoBank lautet:

Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker
IBAN: DE51300606010006414141
BIC: DAAEDEDD
Verwendungszweck: „Hurrikan“

Jeder gespendete Euro hilft, die Arzneimittelversorgung im Katastrophengebiet zu verbessern.

Für alle, die mindestens 50 Euro spenden und über den Betrag eine Spendenbescheinigung wünschen, noch die Bitte: Geben Sie unbedingt Ihre komplette Adresse an, damit wir die Quittung für Sie ausstellen können.

Unser Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker gibt keinen Cent für Verwaltungskosten aus. Alle gespendeten Beiträge gehen eins zu eins an die betroffenen Menschen in Not.

Stuttgart - Mit einer Spendensumme von 7.500 Euro unterstützt das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker die Arche IntensivKinder in Kusterdingen, Landkreis Tübingen. Aktuell hat die ARCHE die Aktion „Ein Klassenzimmer für Robin“ gestartet, denn im Sommer 2016 werden einige der ARCHE-Kinder schulpflichtig. Die ARCHE baut ein neues Haus und Klassenzimmer, die auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten sind.

Christoph Gulde, Vizepräsident des Hilfswerks und des baden-württembergischen Landesapothekerverbandes: "Es gibt bisher keine geeignete optimale Beschulungsmöglichkeit für die beatmeten ARCHE-Kinder. Kinder wie Robin benötigen neben speziell ausgestatteten Klassenräumen mit entsprechenden Lehrmitteln und Lehrern immer eine Kinder-/Krankenpflege-Fachkraft im Hintergrund, die im medizinischen Notfall sofort eingreifen kann. Wir Apotheker möchten dieses Engagement unterstützen und uns an dieser Aktion beteiligen."

In der Arche leben Kinder, die aufgrund schwerer Operationen, angeborener Muskel- oder Stoffwechselerkrankungen, Unfällen oder ähnlichem dauerhaft beatmet werden müssen. Ein Leben in der eigenen Familie ist für sie aufgrund der nötigen intensivmedizinischen Pflege nicht möglich.

Ihnen bietet die ARCHE IntensivKinder ein Zuhause und ihren Eltern die Gewissheit, dass ihr Kind sicher und warmherzig aufgehoben ist. Fachpflegekräfte, Pädagogen und Therapeuten sorgen liebevoll für die Kinder, die in kleinen Gruppen wie Geschwister miteinander aufwachsen.

Im Jahr 2005 hat Annette Widmann-Mauz MdB die Schirmherrschaft über den Förderverein ARCHE Noah übernommen. BOOTschafter der ARCHE sind der Schauspieler Richy Müller, der World Champion Illusionist Julius Frack, die Profi-Triathletin Svenja Bazlen, der Ringer-Weltmeister 2015 im griechisch-römischen Stil Frank Stäbler, Box Champion Firat Arslan sowie der Musiker und Extremsportler Joey Kelly. (ca. 1.892 Zeichen)

Erandika hat, seit sie ein Kleinkind ist, einen schweren Herzfehler. Schon als Säugling ist sie operiert worden, was ihr das Leben gerettet hat. Doch seitdem ist Erandika dauerhaft auf Medikamente angewiesen. Seit 2009 übernimmt das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker ihre Arzneimittelkosten von monatlich umgerechnet 30 Euro.