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LAV legt Jahresbericht 2025 vor

Politischer Einsatz für die Apotheken vor Ort prägte das Tun
Webcode V213590 | Erschienen am 17. Juli 2026 | Letzte Änderung 17. Juli 2026

Stuttgart – Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg hat auf seiner jährlichen Mitgliederversammlung (15. Juli 2026) den Jahresbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Auf 128 Seiten zeichnet die Chronik die wichtigsten gesundheits- und standespolitischen Entwicklungen nach und dokumentiert die Arbeit des Verbandes für seine Mitgliedsapotheken. Im Mittelpunkt des Jahres standen das langwierige politische Ringen um die geplante Apothekenreform sowie die Honoraranpassung. Der LAV setzte sich dabei mit zahlreichen Gesprächen, Stellungnahmen, Veranstaltungen und Protestaktionen gegenüber Politik, Öffentlichkeit und weiteren Akteuren des Gesundheitswesens für die Interessen der Apothekerschaft ein. Gleichzeitig prägte die Debatte um die Zukunft der wohnortnahen Arzneimittelversorgung und die wirtschaftliche Stabilisierung der Apotheken die politische Arbeit des Verbandes.

Auch die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA), zahlreiche Anpassungen bei Verträgen und Abrechnungsprozessen sowie weitere gesundheitspolitische Entwicklungen forderten die Apotheken im Jahr 2025. Innerhalb des Verbandes stellte der LAV zudem wichtige personelle Weichen und bereitete den Wechsel in der Geschäftsführung von Ina Hofferberth auf Frank Dambacher vor.

Darüber hinaus gibt der Jahresbericht einen Überblick über die Arbeit von Haupt- und Ehrenamt, die Leistungen der Fachabteilungen und Gremien sowie über den Haushaltsbericht und die wirtschaftliche Entwicklung des Verbandes. Der Jahresbericht 2025 steht auf der Webseite des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg zum Lesen und als Download bereit.