Der LAV trauert um Frank Knecht
Langjähriges Beiratsmitglied der Region Heidelberg tödlich verunglückt
Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer haben der Vorstand und die Geschäftsstelle des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg vom plötzlichen Tod des LAV-Beirats Frank Knecht erfahren. Er kam am vergangenen Sonntag bei einem tragischen Unfall ums Leben.
Frank Knecht war seit 2016 einer der Vorsitzenden der LAV-Region Heidelberg und hat sich über viele Jahre engagiert für die Interessen der Apothekerschaft eingesetzt. Er war seit Juli 1991 Verbandsmitglied und aktuell Inhaber von drei Apotheken in Eberbach, Neckargerach und Neckarsteinach, die er gemeinsam mit seiner Tochter führte. Als Akademische Ausbildungsapotheke sorgte er sich ganz aktiv um den pharmazeutischen Nachwuchs und war für seine Kundinnen und Kunden mit einem breiten Leistungsspektrum ein wichtiger Gesundheitsversorger vor Ort.
Mit Frank Knecht verliert der Verband einen geschätzten und verlässlichen Weggefährten. Er war kein Mann der lauten Worte. Gerade seine ruhige, besonnene und authentische Art zeichnete ihn aus. Seine Meinung wurde im Verband sehr geschätzt, sein Engagement war stets von großer Verlässlichkeit und von Verantwortungsbewusstsein geprägt. Was er übernahm, tat er bedacht und gewissenhaft.
Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke bei seiner Familie, seinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen sowie seinen Mitarbeitenden, aber auch innerhalb des LAV und der baden-württembergischen Apothekerschaft. Der gesamte Landesapothekerverband Baden-Württemberg mit Vorstand, Beirat und der LAV-Geschäftsstelle werden Frank Knecht als engagierten Kollegen und langjährigen Weggefährten in dankbarer Erinnerung behalten. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt in diesen schweren Zeiten seiner Familie und allen Menschen, die ihm nahestanden.