
13.06.2013 - Drei von vier Autofahrern setzen sich auch dann ans Steuer, wenn sie sich nicht fit genug für den Straßenverkehr fühlen. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter 3.000 Bundesbürgern im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Ähnlich sind die Zahlen für Baden-Württemberg.
Mehr als jeder zweite befragte Autofahrer (60 Prozent) ist hier schon einmal selbst gefahren, obwohl er sich wegen einer Krankheit nicht fit genug gefühlt hat. Weitere 20 Prozent setzen sich im Ländle auch dann ans Steuer, wenn sie sich durch Nebenwirkungen eines Medikaments beeinträchtigt fühlen. Der Präsident des Landesapothekerverbandes, Fritz Becker: "Mit unserer Aufklärungsaktion zum heutigen Tag der Apotheke wollen wir Menschen sensibilisieren. Arzneimittel können das Verhalten von Verkehrsteilnehmern beeinflussen: Manche Arzneimittel ermöglichen die Teilnahme am Straßenverkehr erst - andere können sich negativ am Steuer auswirken. Wer Verkehrsteilnehmer ist, sollte sich dessen bewusst sein. Egal, ob er verschreibungspflichtige oder rezeptfreie Arzneimittel einnimmt." ![]()
12.06.2013 - Viele Autofahrer unterschätzen den Einfluss rezeptfreier Medikamente auf ihre Fahrtüchtigkeit. Arzneimittel lindern generell in erster Linie gesundheitliche Beschwerden, aber sie können Nebenwirkungen entfalten, die sich in Verkehrssituationen ungünstig auswirken können. Laut einer bundesweiten Forsa-Meinungsumfrage mit 3.000 Befragten weiß zwar beinahe jeder Bundesbürger, dass Medikamente allgemein die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können.
Das Risiko rezeptfreier Medikamente wird hingegen unterschätzt. Es liegen auch repräsentative Zahlen für Baden-Württemberg vor: Bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln rechnen noch 97 Prozent der Menschen mit einer Beeinträchtigung im Straßenverkehr. Aber nur der Hälfte der Befragten (51 Prozent) ist bekannt, dass Medikamente gegen Allergien die Fahrtüchtigkeit beinträchtigen können. Husten- und Erkältungsmittel schätzen rund zwei von drei Befragten (62 Prozent) als riskant ein. 76 Prozent der Baden-Württemberger kennen das Risiko von Medikamenten gegen Migräne und 81 Prozent das von Augenmedikamenten.

12.12.2012 - Zu den heu- tigen Medienberichten erklärt die ABDA - Bun- desvereinigung Deut- scher Apothekerverbän- de: "Mit großer Bestür- zung verfolgen wir die Berichterstattung über den Verdacht, dass ein Vertreter aus dem Umfeld der Apothekerschaft am Kauf von Informationen aus dem Bundesgesund- heitsministerium beteiligt sein soll. Uns ist nicht bekannt, gegen wen sich die Ermitt- lungen richten." ![]()
5.12.2012 - Die Verbände des pharmazeutischen Großhandels, der Apo- theker und der Arznei- mittel-Hersteller weisen die heute vom Spitzen- verband der gesetzlichen Krankenkassen erhobe- nen Vorwürfe einer Blockade entschieden zurück: "Tatsächlich will der GKV-Spitzen- verband das AMNOG nachträglich gesetz- lich ändern und sucht [...] einen Grund." ![]()
14.11.2012 - Die Ver- handlungskommission des Deutschen Apothe- kerverbandes (DAV) hat die heutige zweite Ver- handlungsrunde mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV) über den sogenannten Zwangsabschlag für 2013 abgebrochen. Das erste Treffen im Oktober war ohne Ergebnis vertagt worden. Der Zwangsabschlag ist ein Rabatt, den die Apotheken den gesetzlichen Krankenkassen gewähren müssen. ![]()
13.11.2012 - Die Verhan- dlungen über den Kas- senzwangsabschlag zwi- schen dem Deutschen Apothekerverband und dem Spitzenverband der Gesetzlichen Kranken- kassen gehen an diesem Mittwoch in ihre zweite Runde. DAV-Chef Fritz Becker: "Deutschlands Apothekerin-
nen und Apotheker schauen dieser Tage gespannt nach Berlin, denn für viele sind diese Verhandlungen überlebenswichtig." Den Apotheken fehlen Einnahmen. ![]()
13.10.2012 - Den Verzicht auf Ausschreibungen und Rabattverträge bei Impfstoffen hat die Hauptversammlung des Deutschen Apotheker- tags heute in München gefordert. Nach dem Chaos in manchen Regionen der Republik bei der Versorgung mit Grippe-Impfstoffen sollen die gesetzlichen Krankenkassen künftig im Interesse der Versorgung keine solchen Verträge mehr ausschreiben. ![]()
10.04.2012 - Die Apothekerkammern haben neue Rekorde in der Fortbildung von Apo- thekern und deren Mitarbeitern erzielt. ![]()
11.06.2013 - In der aktuellen Ausgabe der LAV-Nachrichten wird erklärt, wie Verband und Kammer die bundesweite politische Kampagne zur Bundestagswahl umsetzen wollen und warum die Präsenz des Landesapothekerverbandes auf Parteitagen wie dem der CDU in Fellbach so wichtig ist. LAV-Mitglieder lesen zudem exklusiv aktuelle Berichte aus den Gremien. ![]()
10.06.2013 - Nach den Ferien ist vor den Ferien: Damit die schönste Zeit des Jahres, der geplante Urlaub, nicht von gesundheitlichen Problemen überschattet wird, gehört zur Vorbereitung auch die Bestandsaufnahme der Reiseapotheke und die Überprüfung, welche Arzneimittel sich eventuell auf die Verkehrstüchtigkeit auswirken können. LAV-Vizepräsident Wolf Kümmel beantwortet am 12. Juni in ARD-Buffet Zuschauerfragen. ![]()
7.06.2013 - Arzneimittel ermöglichen vielen Menschen die Teilnahme am Straßenverkehr. Auf der anderen Seite können Arzneimittel auch die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der diesjährige "Tag der Apotheke" am 13. Juni 2013 steht daher unter dem Motto "Erst fragen, dann fahren!". Apotheker informieren über die Auswirkung von Medikamenten auf die Fahrsicherheit. ![]()
2.05.2013 - Die richtige Einnahme der verordne- ten Arzneimittel hat ent- scheidenden Einfluss darauf, dass die ge- wünschte und benötigte Wirkung erzielt wird. Da- rum ist die Beratung von Arzt oder Apotheker auch von großer Wich- tigkeit. Der Einnahmezeitpunkt spielt genau- so eine Rolle wie die Frage, mit welchen an- deren Medikamenten zusammen eine Tab- lette genommen werden darf oder nicht. ![]()
17.04.2013 - Rabattver- träge über Arzneimittel, wie sie von Krankenkas- sen seit 2007 geschlos- sen werden können, ste- hen in diesen Tagen in der Diskussion. Auch bei der Verordnung von An- tibiotika, über die Rabattverträge bestehen, kommt es immer wieder zu Unsicherheiten. Der Arzt verschreibt ein Arzneimittel bei- spielsweise mit der Packungsgröße N1 und 14 Tabletten. Doch es gilt ein Rabattvertrag. ![]()
Männer die am Wochenende ihr Schlafdefizit ausgleichen, haben eine bessere Insulinempfindlichkeit.
Foto: © www.pixelio.de.
Foto: © Günter Havlena/PIXELIO.
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21.06.2013
Tag des Cholesterins
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21.06.2013
Tag des Sonnenschutzes
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26.06.2013
Internationaler Anti-Drogen-Tag
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28.07.2013
Welt-Hepatitis-Tag
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10.09.2013
Suizidpräventionstag
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20.09.2013
Weltkindertag
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21.09.2013
Deutscher Lungentag
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21.09.2013
Welt-Alzheimertag
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25.09.2013
Tag der Zahngesundheit
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26.09.2013
Welt-Herz-Tag
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