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GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG VON LAV UND LAK: DREI VON VIER AUTOFAHRERN IGNORIEREN KRANKHEIT ODER NEBENWIRKUNG

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG VON LAV UND LAK: TAG DER APOTHEKE AM 13. JUNI 2013

Unbekanntes Risiko: Dass auch nicht-verschreibungspflichtige Medikamente gegen Allergien ein Unfallrisiko im Straßenverkehr sein können, glauben nur rund die Hälfte der Bundesbürger. Grundsätzlich helfen Medikamente aber mehr als sie schaden. Infografik: © ABDA.
Unbekanntes Risiko: Dass auch nicht-verschreibungspflichtige Medikamente gegen Allergien ein Unfallrisiko im Straßenverkehr sein können, glauben nur rund die Hälfte der Bundesbürger. Grundsätzlich helfen Medikamente aber mehr als sie schaden. Infografik: © ABDA.

12.06.2013 - Viele Autofahrer unterschätzen den Einfluss rezeptfreier Medikamente auf ihre Fahrtüchtigkeit. Arzneimittel lindern generell in erster Linie gesundheitliche Beschwerden, aber sie können Nebenwirkungen entfalten, die sich in Verkehrssituationen ungünstig auswirken können. Laut einer bundesweiten Forsa-Meinungsumfrage mit 3.000 Befragten weiß zwar beinahe jeder Bundesbürger, dass Medikamente allgemein die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können.

Das Risiko rezeptfreier Medikamente wird hingegen unterschätzt. Es liegen auch repräsentative Zahlen für Baden-Württemberg vor: Bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln rechnen noch 97 Prozent der Menschen mit einer Beeinträchtigung im Straßenverkehr. Aber nur der Hälfte der Befragten (51 Prozent) ist bekannt, dass Medikamente gegen Allergien die Fahrtüchtigkeit beinträchtigen können. Husten- und Erkältungsmittel schätzen rund zwei von drei Befragten (62 Prozent) als riskant ein. 76 Prozent der Baden-Württemberger kennen das Risiko von Medikamenten gegen Migräne und 81 Prozent das von Augenmedikamenten. 

Radiobeitrag zu Medikamente und Straßenverkehr:


In der ARD gab der Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, Wolf Kümmel, am 12. Juni 2013 Tipps zur Reiseapotheke und wies auf das Thema Medikamente im Straßenverkehr hin. In der Sendung "ARD-Buffet" stand Kümmel Moderatorin Fatma Mittler-Solak sowie Zuschauerfragen Rede und Antwort. Die Sendung wurde am 13. Juni 2013 erneut ausgestrahlt. Wenn Sie auf das Foto klicken, kann der Beitrag in der "Das Erste"-Mediathek noch einige Tage nach der Ausstrahlung angesehen werden. Foto: © LAV.
In der ARD gab der Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg, Wolf Kümmel, am
12. Juni 2013 Tipps zur Reiseapotheke und wies auf das Thema Medikamente im Straßenverkehr hin. In der Sendung "ARD-Buffet" stand Kümmel Moderatorin Fatma Mittler-Solak sowie Zuschauerfragen Rede und Antwort. Die Sendung wurde am 13. Juni 2013 erneut ausgestrahlt. Der Beitrag der Sendung kann hier, oder wenn Sie auf das Foto klicken, in der "Das Erste"-Mediathek noch einige Tage nach der Ausstrahlung angesehen werden. Foto: © LAV.

 

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