

Die inhabergeführten Apotheken machen sich stark gegen Blutniedrig- und
-hochdruck. Kommen Sie noch bis zum 2. Oktober mit dem Coupon aus der BILD-Zeitung in Ihre inhabergeführte Apotheke und lassen Sie Ihren Blutdruck überprüfen!
Doch was ist der Blutdruck genau? Was sagt er aus? Und: Was ist bei einer Diagnose jenseits von 130 zu 100 zu tun? Die am häufigsten gestellten Fragen (Frequently Asked Questions, FAQ) hat apotheker.de in Zusammenarbeit mit aponet.de für Sie zusammengestellt. Informieren Sie sich über Hoch- und Niedrigdruck sowie Prävention und das richtige Verhalten im Notfall. Lesen Sie auch die zahlreichen Handlungstipps und Möglichkeiten der Therapie, die bis hin zur bewussten Ernährung und Empfehlungen von Kochrezepten reichen.
Ihnen fehlt eine FAQ? Schreiben Sie an onlineredaktion(at)apotheker.de - gerne auch mit einem Textvorschlag!
FAQ: Wie wird der Blutdruck gemessen?
Herz- und Kreislaufleiden sind hierzulande Volkskrankheit Nummer eins. Eine ihrer Ursachen ist dauerhaft überhöhter Blutdruck. Bluthochdruck entwickelt sich in der Regel nur langsam. Daher sollten auch Gesunde regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren. Lesen Sie die Tipps zum Blutdruckmessen!
FAQ: Was muss ich beim Blutdruckmessen beachten?
So gut wie alle Apotheken bieten eine Blutdruckmessung an. Aber auch Selbstmessungen zu Hause sind sinnvoll, weil sie Schwankungen im Lauf des Tages erfassen. Normalerweise ist der Blutdruck vormittags und nachmittags am höchsten und sinkt in der Mittagszeit und nachts ab.
FAQ: Wie wird der Blutdruck eingeteilt?
Früher galt die Faustregel "Lebensalter + 100 = systolischer Blutdruck". Diese Regel ist zwar einfach, aber zu ungenau. Heute unterteilt man nicht nur in Normal- und Hypertoniebereich. Die Grenzwerthypertonie und zusätzliche Schweregrade ergänzen die Einteilung. Klicken Sie, um mehr zu lesen!
FAQ: Welche Grenzwerte gelten für Diabetiker, Nieren- und Herzkranke?
Die Deutsche Hochdruckliga e. V. und die ABDA - Bundesvereini- gung Deutscher Apothekerverbände haben sich erstmals auf Grenzwerte verständigt, bei denen Apotheker Patienten nach einer Blutdruckmessung in der Apotheke an den Arzt verwiesen. In Deutschland haben 30 Millionen Leute zu hohe Blutdruckwerte. ![]()
FAQ: Welche Literatur gibt es zum Thema Blutdruckmessung?
Trotz der Frequently Asked Questions gibt es möglicherweise Fragen im Zusammenhang mit der Blutdruckmessung, die hier nicht beantwortet werden können. Lesen Sie die bibliographi- schen Angaben der wissenschaftlichen Quellen, die für die Erstellung dieser Texte verwendet wurden. ![]()
FAQ: Welche Symptome hat hoher Blutdruck?
Erhöhter Blutdruck zeigt vor allem mittel- und langfristig ernste Folgen. Die akuten Symptome sind eher unspezifisch. Bluthochdruck tut nicht weh! Dennoch können gewisse Warnsymptome auf diese Erkrankung hindeuten. Lesen Sie die Checkliste, um festzustellen, ob Sie zur Risikogruppe gehören!
FAQ: Wie stellt der Arzt oder Apotheker die Diagnose Bluthochdruck?
Hoher Blutdruck wird vom Arzt erkannt. Dazu sind mehrere Messungen nötig. Viele Apotheken und Ärzte bieten Blutdruckmessungen an. Einzelne erhöhte Blutdruckwerte weisen nicht automatisch auf eine Erkrankung hin. Durch Stress oder Aufregung kann der Blutdruck kurzfristig ansteigen.
FAQ: Wie können Sie hohem Blutdruck vorbeugen?
Wenn bereits einige Familienmitglieder an Bluthochdruck erkrankt sind oder andere Risikofaktoren vorliegen, ist Vorbeugung besonders wichtig. Manchmal reicht es schon, seine Lebensweisen ein wenig umzustellen. Klicken Sie, um mehr über Maßnahmen zu lesen, wie Sie den Blutdruck senken.
FAQ: Warum ist Bluthochdruck eine Volkskrankheit?
Etwa jeder vierte Bundesbürger leidet an zu hohem Blutdruck (Hypertonie); bezieht man die sogenannte Grenzwert-Hypertonie mit ein, ist es sogar jeder zweite. Bluthochdruckpatienten leben gefährlich: 40 Prozent der Todesfälle bei unter 65-Jährigen sind Folgen von Erkrankungen durch Bluthochdruck.
FAQ: Was tut der LAV aktiv gegen Bluthochdruck?
Am 7. Mai 2008 startete der Südwestrundfunk (SWR) den ersten "SWR-Gesundheitstag". Hörfunk, Fernsehen und Internet informierten in verschiedenen Sendungen und Beiträgen einen ganzen Tag lang über ein immer wieder aktuelles Gesundheitsthema: "Aktiv gegen Bluthochdruck". ![]()
FAQ: Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es für Bluthochdruck?
Stress, Genussgifte, falsche Ernährung, Hormonstörungen, Erbfaktoren können Ursachen für Bluthochdruck sein. Meist ist die Ursache aber unbekannt. An der Blutdruckregulation sind unter einige Hormone, das Nervensystem, das Herz und die Nieren beteiligt. Koordiniert werden sie von Zentren im Gehirn.
FAQ: Gibt es weitere Ursachen für Bluthochdruck?
Bluthochdruck kann als zweite Ursache auch als Folge einer organischen Erkrankung, z. B. einer Nierenerkrankung, hormonellen Störung (Überfunktion der Schilddrüse) oder einer angeborenen Gefäßverengung, auftreten. Ebenso können Medikamente (Pille, Rheumamittel) mitverantwortlich sein.
FAQ: Wie wird Bluthochdruck behandelt?
Da mehrere Organe an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt sind, existieren auch unterschiedliche Möglichkeiten und Medikamente den Blutdruck zu senken. Das Ziel einer Therapie des erhöhten Blutdruckes ist es, den Druck zu senken und somit Organschäden zu vermeiden. Lesen Sie mehr zu dieser Therapie.
FAQ: Welche Arzneistoffgruppen werden gegen Hochdruck eingesetzt?
An der Regelung des Blutdrucks sind neben den Gefäßen auch Botenstoffe, Enzyme und übergeordnete Zentren im Gehirn beteiligt. Die verschiedenen Arzneistoffe greifen auf unterschiedliche Art in dieses komplexe System ein. Zur Behandlung werden bestimmte Arzneistoffgruppen eingesetzt.
FAQ: Warum steigert Bluthochdruck das Demenz-Risiko?
Ist der Blutdruck in mittleren Jahren zu hoch, steigt das Risiko für eine Demenz im Alter. Offensichtlich schädigt der erhöhte Blutdruck Gefäße im Gehirn. Je höher der Blutdruck, desto stärker sind die späteren Gedächtnisstörungen. Unbehandelter Bluthochdruck steigert das Risiko für einen Schlaganfall.
FAQ: Ab welchen Werten sollte der Notarzt gerufen werden?
Hoher Blutdruck wird häufig unterschätzt und nicht richtig behandelt. Steigt der Blutdruck stark an, können die Gefäße reißen oder die Schlagkraft des Herzens überfordert werden. Ideal sind Blutdruckwerte von 120 zu 80. Aber ab welchen Werten sollte man den Notarzt rufen? Lesen Sie mehr!
FAQ: Gibt es Ernährungstipps bei Bluthochdruck?
Wenn Bluthochdruck-Patienten bei ihrer Ernährung einige Regeln beherzigen, können sie selbst viel zu einem geringeren Blutdruck beitragen. Eine Regel bei der Ernährungstherapie gegen Bluthochdruck ist, das eigene Körpergewicht zu normalisieren. Hier wird zu einer verminderten Gesamtfettzufuhr geraten.
FAQ: Was kann ich bei Bluthochdruck überhaupt noch essen?
Viele Bluthochdruck-Patienten sind nach ihrer Diagnose erst einmal verunsichert. Bis sie erfahren, dass sie selbst mit gesunder Ernährung einiges gegen hohen Blutdruck unternehmen können. apotheker.de und aponet.de stellen zwei Rezepte vor, um auf den Geschmack zu kommen.
FAQ: Welche Folgeschäden können bei hohem Blutdruck auftreten?
Die Gefäße können den ständig erhöhten Blutdruck nicht ohne Schaden überstehen. Schwerwiegende Spätschäden wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen sind möglich. Ist der Blutdruck dauerhaft erhöht, kann es zu ernsten Erkrankungen wie der Vergrößerung des Herzens kommen.
FAQ: Wie werden blutdrucksenkende Arzneistoffe kombiniert?
Die Deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks aktualisiert regelmäßig ihr Stufenschema zur Therapie. Dieser Plan sagt aus, auf welcher Stufe welche Arzneimittel miteinander kombiniert werden können. Es wird beispielsweise mit einem Betablocker oder einem Alpha-1-Blocker begonnen.
FAQ: Welche goldenen Regeln sollten Bluthochdruck-Patienten beachten?
Der Blutdruck schwankt im Lauf des Tages stark. Der einzelne Messwert sollte daher nicht überbewertet werden. Der Blutdruck hängt unter anderem davon ab, ob man körperlich aktiv war. Deshalb sollte die Messung wenn möglich immer um die gleiche Tageszeit stattfinden.
FAQ: Kann ein Senken des Blutdrucks das Schlaganfallrisiko verringern?
Der wichtigste Risikofaktor für einen Schlaganfall ist hoher Blutdruck. Je höher, desto größer auch das Risiko. Wer an erhöhtem Blutdruck leidet, fühlt sich nicht krank, daher kennen viele ihren persönlichen Wert nicht. In jeder Apotheke kann der Blutdruck ohne lange Wartezeiten gemessen werden.
FAQ: Welche Literatur zum Thema Bluthochdruck ist empfehlenswert?
Trotz der Frequently Asked Questions gibt es möglicherweise Fragen im Zusammenhang mit Blutniedrigdruck, die hier nicht beantwortet werden können. Lesen Sie die bibliographischen Angaben der wissenschaftlichen Quellen, die für die Erstellung dieser Texte verwendet wurden.
FAQ: Was ist niedriger Blutdruck?
Bei dauerhaften Blutdruckwerten von unter 110 oder 100 mm Hg zu 60 mm Hg mit ausgeprägten Symptomen ist von niedrigem Blutdruck die Rede, Hypotonie in der Fachsprache. Unter Blutdruck versteht man den Druck, der im arteriellen Gefäßsystem des Menschen herrscht. Die Arterien führen vom Herzen weg.
FAQ: Wie erkennt der Arzt niedrigen Blutdruck?
Treten häufig und verstärkt die Neigung zum Kreislaufkollaps oder die Vorstufen einer Ohnmacht auf, muss der niedrige Blutdruck behandelt werden. Durch verschiedene Messungen lässt sich feststellen, um welche Art der Hypotonie es sich handelt. Die Art der Erkrankung steht damit allerdings noch nicht fest.
FAQ: Welche Heilpflanzen senken den Blutdruck?
Ob Herzinfarkt, Schlaganfall oder Arterienverkalkung – fast immer steckt ein erhöhter Blutdruck dahinter. Um lebensbedrohliche Folgen zu verhindern, muss dieser unbedingt konsequent gesenkt werden. Die Behandlung geht oft ein Leben lang. Bei nur leicht erhöhten Werten bieten sich Naturheilmittel an.
FAQ: Bei welchen Blutdrucksenkern nicht in den Straßenverkehr?
Bei einigen Präparaten sollten Sie aufs Autofahren verzichten andere beeinflussen die Fahrtüchtigkeit überhaupt nicht. Lassen Sie sich deshalb ausführlich beraten. Einige Medikamente können eine so starke Nebenwirkung hervorrufen dass die Fahrtüchtigkeit nicht mehr gewährleistet ist.
FAQ: Welche Heilpflanzen bringen den Blutdruck wieder auf Trab?
Gegen einen zu niedrigen Blutdruck ist ein "Kraut" gewachsen, besser gesagt: mehrere Heilpflanzen. Das Gewürz Rosmarin regt die Durchblutung an. Besonders munter machen Duschgels oder Badezusätze, das ätherische Öl kann dann über Haut und Atemluft wirken. Lavendelöl wird ebenfalls eingesetzt.
FAQ: Welche Medikamente bei niedrigem Blutdruck einnehmen?
Medikamente zur Steigerung des Blutdrucks sind (mit Ausnahmen) eher unterstützende Maßnahmen und werden nur zeitlich begrenzt eingesetzt. Sie sind beispielsweise angezeigt bei krisenhaftem akutem Blutdruckabfall, hartnäckigen Formen chronischer Hypotonie und Ohnmachtgefahr. ![]()
FAQ: Welche Literatur zum Thema Blutniedrigdruck ist empfehlenswert?
Trotz der Frequently Asked Questions gibt es möglicherweise Fragen im Zusammenhang mit Blutniedrigdruck, die hier nicht beantwortet werden können. Lesen Sie die bibliographischen Angaben der wissenschaftlichen Quellen, die für die Erstellung dieser Texte verwendet wurden.
Foto: © www.pixelio.de.
Foto: © Günter Havlena/PIXELIO.
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28.05.2013
Deutscher DKMS-Tag der Lebensspende
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