

Wer Kopflausmittel mit dem Hilfsstoff Cyclometicon benutzt, sollte Flammen und intensive Wärmequellen meiden. In anderen europäischen Staaten wurden Einzelfälle bekannt, in denen sich entsprechende Medizinprodukte entzündet haben. Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) schätzt die Lage so ein: "Bislang sind uns keine Zwischenfälle aus Deutschland bekannt. Wir haben die Apotheken aber informiert, damit sie ihre Patienten entsprechend aufklären können".
Wer Kopflausmittel mit Cyclometicon anwendet, sollte während des Auftragens bis zum Ausspülen von Hitze- und Zündquellen sowie von offenem Feuer ferngehalten werden und nicht rauchen. Beim Auftragen des Kopflausmittels auf das Haar verdunstet der Hilfsstoff Cyclometicon, der zu den Silikonölen gehört. Das zurückbleibende Dimeticon umhüllt die Kopfläuse und ihre Nissen mit einem luftundurchlässigen Film. Dadurch ersticken sie. Dimeticon alleine ist nur schwer entflammbar.
Quelle: ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, http://www.abda.de
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Kopfläuse
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Aktuelle Meldungen der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK)
Apotheker engagieren sich stärker in Versorgungsforschung
ABDA-Pressemitteilung vom 28.01.2009

| 12.09.2010 Europäischer Kopf-Schmerz- und Migränetag |
| 17.09.2010 DAV-Patientenforum mit Verleihung des Gesundheitspreises 2010 |
| 18.09.2010 - 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr Der Lungentag in der Region Böblingen |
| 04.10.2010 bis 10.10.2010 Weltstillwoche |
| 07.10.2010 bis 14.10.2010 Woche des Sehens |
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