

Galenik: Arzneiformenlehre, Pharmazeutische Technologie: Wissenschaft von der Herstellung von Arzneimitteln aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen.
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Rezepturherstellung, Arzneimittelherstel- lung, Selbstmedikation und Ernährungsbe- ratung
APOTHEKE > Dienstleistungen
Fachbegriff Kinderarzneimittel
ABDA-Lexikon der Fachbegriffe rund um Apothe- ke und Gesundheit
Fachbegriff Kinderdosierung
ABDA-Lexikon der Fachbegriffe rund um Apotheke und Gesundheit
Apotheker stellen Notfallrezeptur her
ABDA-Pressemitteilung vom 23.07.2010
Bei Lippenherpes Vorsicht vor der Sonne
ABDA-Pressemitteilung vom 20.07.2010
Thema Apotheke: Ihre Maßschneider für Medikamente
Gesundheitstipp vom 1.05.2010
Kinderhaut braucht Rezepturarzneimittel
ABDA-Pressemitteilung vom 16.04.2010
Apotheken stellten 2009 mehr als 16 Millionen Rezepturen her
ABDA-Pressemitteilung vom 17.03.2010
Vier Millionen Versicherte nutzen individuelle Rezepturen
ABDA-Pressemitteilung vom 13.03.2009
Kinder brauchen maßgefertigte Medikamente
ABDA-Pressemitteilung vom 13.02.2009
15 Millionen Rezepturen pro Jahr auf Rezept
ABDA-Pressemitteilung vom 21.10.2008
Hautärzte und Apotheker entwickeln Rezepturen weiter
ABDA-Pressemitteilung vom 1.09.2008
Rezeptur-Arzneimittel nur begrenzt haltbar
ABDA-Pressemitteilung vom 1.08.2008
Gebrauchsinformation: siehe auch Packungsbeilage.
Gegenanzeige: Kontraindikation. Beschwerden, Erkrankungen oder Umstände, z.B. Schwangerschaft, bei denen das Arzneimittel nicht oder nur mit Einschränkungen nach Rücksprache mit dem Arzt angewandt werden darf.
Generikum: Arzneimittel mit einem Wirkstoff, dessen Patentschutz abgelaufen ist und das als Nachahmerpräparat auf den Markt gebracht worden ist. Vgl. Originalpräparat.
Gesundheit: Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation Zustand völligen körperli- chen, seelischen und sozialen Wohlbefindens.
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DAV-Chef Becker: "Es geht darum, mit dem Apothekenbetrieb die Arzneimittelver- sorgung der Menschen sicherzustellen."
LAV-AKTUELL vom 26.07.2010
Ludwigsburger Apothekerin prangert Falschbericht zur Apotheker-Lobby in "DER SPIEGEL" an
LAV-AKTUELL vom 23.07.2010
Nürtinger Apotheker kritisiert unsachliche Berichterstattung in "DER SPIEGEL"
LAV-AKTUELL vom 21.07.2010
LAV-Vorsitzender der Region Karlsruhe korrigiert in "DER SPIEGEL" erschienene Halbwahrheiten über Apotheker
LAV-AKTUELL vom 14.07.2010
LAV-Präsident Becker: "Gesundheit wird immer teurer. Was ist sie uns wert?"
LAV-AKTUELL vom 12.04.2010
Die jüngste Gesundheitsreform 2010/2011 besteht aus zwei Spargesetzen, die auf von Bun- desgesundheitsminister Philipp Rösler am 26. März 2010 vorgestellten Eckpunkten beruhen. Diese sind mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt und wurden vom Bundeskabinett beschlos- sen.
Zum 1. August 2010 kommt rückwirkendes Preismoratorium
Vom ersten Spargesetz sind hauptsächlich die Arzneimittelhersteller betroffen. Es tritt zum
1. August 2010 in Kraft und gilt längstens bis zum 31. Dezember 2013. Mit einem zum 1. Au- gust 2009 rückwirkenden Preismoratorium für die
Hersteller und höheren Zwangsrabatten sollen jährlich rund zwei Milliarden Euro eingespart werden.
Umgesetzt wird der erste Teil des Sparpakets mit dem GKV-Änderungsgesetz (GKV-ÄndG). Darin wird beispielsweise der Herstellerabschlag, den die Apotheken den Krankenkassen für nicht festbetragsgebundene Arzneimittel bezahlen und von den Herstellern wiederbekommen, von 6 auf 16 Prozent angehoben. Unverändert bleibt der Herstellerabschlag für patentfreie, wirk- stoffgleiche Arzneimittel (Generika), der bei zehn Prozent liegt.
Vertragsrabatte können erhöhtem Herstellerabschlag angerechnet werden
Für Arzneimittel, die zum 1. August 2010 unter die Rabattverträge fallen, gilt, dass vertraglich vereinbarte Rabatte auf den erhöhten Herstellerabschlag bis zur Höhe von zehn Prozent anzu- rechnen sind. Damit soll verhindert werden, dass sich die Abschläge kumulieren. Je nach Höhe des Vertragsrabatts erhält die Kasse damit einen zusätzlichen Herstellerabschlag von mindes- tens 6 und maximal 16 Prozent. Diese Regelungen gelten auch für ab dem 1. August 2010 vom Hersteller freiwillig vorgenommene Preissenkungen von Originalpräparaten.
Zudem können Pharmaunternehmen, die aufgrund eines erhöhten Herstellerabschlags in eine Notsituation geraten sind, eine Ausnahmeregelung beantragen. Auch Krankenhausapotheken sollen künftig den Herstellerrabatt erstattet bekommen.
Vom Spargesetz zum 1.1.2011 sind Apotheken mittelbar erheblich betroffen
Derzeit plant das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zum Jahreswechsel 2010/2011 ein zweites Spargesetz, das auch eine neue Vergütung des pharmazeutischen Großhandels bein- halten soll. Davon betroffen wären mittelbar in erheblichem Maße auch die Apotheken. Der zweite Teil des Sparpakets soll mit dem sogenannten Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) umgesetzt werden. Mit ihm sollen im Gesundheitswesen jährlich rund 550 Millionen Euro Einsparungen erzielt werden. Dazu werden die Fachverbände bereits seit dem 10. Juni 2010 vom Bundesgesundheitsministerium gehört.
Apotheken-Spitzenverbände wollen Einfluss auf AMNOG nehmen
Das Bundeskabinett hat Ende Juni 2010 einen Gesetzentwurf zum AMNOG verabschiedet, der von den Regierungsfraktionen parallel beraten wurde. Der Entwurf war am letzten Tag vor der Sommerpause zur ersten Lesung im Bundestag. Die Apotheken-Spitzenverbände setzen wei- terhin alles daran, Einfluss auf die Gesetzesgestaltung zu nehmen. Ein überarbeiteter Referen- tenentwurf soll nach der Sommerpause mit den Fraktionen abgestimmt werden. Dann soll das parlamentarische Verfahren fortgesetzt werden.
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Gesundheitstests: Tests zur Überprüfung der Gesundheit, z.B. verschiedene Harntests, Blutuntersuchungen, Umwelttests. Wichtig im Rahmen der Gesundheitsvorsorge.
Gynäkologika: Arzneimittel zur Behandlung spezieller Erkrankungen der Frauen.
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| 12.09.2010 Europäischer Kopf-Schmerz- und Migränetag |
| 17.09.2010 DAV-Patientenforum mit Verleihung des Gesundheitspreises 2010 |
| 18.09.2010 - 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr Der Lungentag in der Region Böblingen |
| 04.10.2010 bis 10.10.2010 Weltstillwoche |
| 07.10.2010 bis 14.10.2010 Woche des Sehens |
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Foto: © Günter Havlena/PIXELIO.