

Darreichungsform: Art der Zubereitung eines Wirkstoffs (z.B. Tablette, Kapsel, Tropfen, Zäpfchen, Salbe, Pflaster), die maßgeblich über den Wirkungseintritt und die Wirkdauer entscheidet.
Links zur weiteren Information:
Nicht jede Tablette darf geteilt werden
ABDA-Pressemitteilung vom 16.12.2010
Zäpfchen mit dem stumpfen Ende voran einführen
ABDA-Pressemitteilung vom 2.12.2010
Nicht jede Tablette oder Kapsel soll ge- schluckt werden
ABDA-Pressemitteilung vom 24.11.2010
Dermatika: Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrankheiten.
Links zur weiteren Information:
Medikamente mit Wirkstoff Bufexamac vom Markt
ABDA-Pressemitteilung vom 5.05.2010
Chronischer Juckreiz: Capsaicin-Rezeptur kann helfen
ABDA-Pressemitteilung vom 3.11.2009
Erkrankte Haut mir Rat des Apothekers besser pflegen
ABDA-Pressemitteilung vom 12.06.2009
Kinder mit Neurodermitis richtig mit Kortison-Cremes behandeln
ABDA-Pressemitteilung vom 11.06.2009
Deutsches Apothekenmuseum: Museum, das sich mit der Apothekengeschichte befasst. Befindet sich im Heidelberger Schloss. Träger ist eine Stiftung, eingerichtet von der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie und der Deutschen Apothekerschaft.
Diagnostika: Arzneimittel zur Erkennung von Krankheiten.
Dienstleistungen: Das Dienstleistungsspektrum von Apotheken umfasst u.a. pharmazeutische Betreuung, Beratung über Arzneimittel, Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Impfberatung.
Link zur weiteren Information:
Asthma.aktiv
APOTHEKE
Diuretika: Harntreibende Arzneimittel.
Dosierung: Einnahmemenge eines Arzneimittels: Wieviel, wann, wie häufig, wie lange.
Dosierung, ausschleichende: Langsam verringerte Dosierung am Therapieende, um ein abruptes Absetzphänomen zu vermeiden. So kann es z.B. nach plötzlichem Absetzen von Schlafmitteln zu Unruhezuständen und Schlaflosigkeit oder bei bestimmten Mitteln zur Senkung des hohen Blutdrucks zu einem deutlichen Blutdruckanstieg kommen.
Dosierung, einschleichende: Langsam ansteigende Dosierung zur Vermeidung unerwünschter Wirkungen am Beginn der Behandlung, d.h., begonnen wird mit einer niedrigen Dosis, die dann gesteigert wird.
Dosierung, individuelle: Dosierung unter Berücksichtigung der Situation des jeweiligen Patienten. In der Packungsbeilage ist dies mit dem Vermerk "Falls vom Arzt nicht anders verordnet" berücksichtigt.
Dosierungsanleitung: Angabe zur korrekten Anwendung eines Arzneimittels. Dessen optimale Wirkung kann nur erreicht werden, wenn die Einnahme in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt und zu den angegebenen Zeitabständen erfolgt.
Dosierungsintervall: Zeit zwischen zwei Arzneimitteleinnahmen. Es ist sehr wichtig, das Dosierungsintervall genau einzuhalten, da der Wirkstoffspiegel im Blut und in den Geweben bei zu seltener Einnahme stark absinkt oder bei zu häufiger Einnahme stark ansteigt.
Dosierungsschema: Einnahmeplan eines Arzneimittels.
Dosis: Einzunehmende Menge eines Arzneimittels. Unterschieden wird die Einzeldosis von der Tagesdosis (Menge in 24 Stunden).
Droge: 1. Im allgemeinen Sprachgebrauch Synonym für Rauschdrogen. 2. In der Pharmazie werden darunter frische oder getrocknete Arzneipflanzen bzw. Arzneipflanzenteile (Blätter, Wurzel) verstanden.
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