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Halten Einzug in Privatwohnungen: Krankenbetten zur häuslichen Pflege von Patienten. Foto: © Gabi Schoenmann/www.pixelio.de.
Halten Einzug in Privatwohnungen: Krankenbetten zur häusli- chen Pflege von Patienten. Foto: © Gabi Schoenmann/ www.pixelio.de.

Die Nachfrage nach häuslicher Pfle- ge steigt. Dies ist die Folge der Be- völkerungsentwicklung in Deutsch- land, der steigenden Lebenserwar- tung, aber auch der immer kürzer werdenden Krankenhausverweildau- er. Komplexe pflegerische Versor- gungen wie beispielsweise die künst- liche Ernährung werden so immer mehr in den häuslichen Bereich ver- legt. Damit wird auch der gesetzlich- en Intention entsprochen, die Pflege mehr in den häuslichen Bereich zu lenken. Die Umsetzung erfolgt über Leistungen des Pflegeversicherungs- gesetzes statt.

Allein im Bereich der chronischen Wun- den, dem Dekubitus, dem Ulcus cruris oder dem Diabetischen Fußsyndrom, geht man in Deutschland nach aktueller Schätzung von drei bis vier Millionen Be- troffenen aus. Die Zahl der Neuerkran- kungen liegt bei 600.000 Menschen pro Jahr. Auch im Bereich der künstlichen Ernährung geht man von etwa 500.000 Versorgungen im häuslichen Umfeld aus.

aktiv-c.a.r.e.®-Pflegespezialistin steht Patienten mit Rat und Tat beiseite
Besonders die schnellen Krankenhausentlassungen führen hierbei zu Engpässen in der Ver- sorgung. Patienten und deren Angehörige sind in dieser Phase oftmals betroffen durch das Krankheitsbild und die damit verbundenen Konsequenzen für deren Leben und müssen trotz- dem kurzfristig wichtige Entscheidungen für die weitere Versorgung treffen. Gerade hier in der Überleitung kann die aktiv-c.a.r.e.®-Pflegespezialistin oder der -spezialist mit Rat und Tat zur Seite stehen, sinnvolle Tipps für die weitere Versorgung geben und in dieser schwierigen Le- bensphase Hilfen anbieten.




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